Sophie Kashofer überzeugt beim Landeswettbewerb Deutsche Sprache und Literatur

Sophie Kashofer, die in diesem Jahr 2025 erfolgreich ihr Abitur an der Mathilde-Planck-Schule Ludwigsburg abgelegt hat, wurde beim 35. Landeswettbewerb Deutsche Sprache und Literatur Baden-Württemberg ausgezeichnet. Mit ihrem literarischen Text zum Thema „Zwischenwelt(en)“ überzeugte sie die Jury auf ganzer Linie.


Die Schülerin des Deutsch-Leistungskurses 13 unter der Leitung von Deutschlehrerin Sophie Gardiner schuf einen fesselnden Text, der die Idee einer Zwischenwelt auf eindrucksvolle Weise erfahrbar macht. Besonders hervorgehoben wurde dabei ihr sprachliches Feingefühl sowie der kluge und humorvolle Umgang mit dem Verhältnis zwischen Autor und Leser. In der Begründung der Jury heißt es: „Der literarische Dialog wird selbst zum Thema – eine kluge und sehr unterhaltsame Umsetzung.“ Ihr Beitrag zeigt eindrucksvoll, wie viel kreative Kraft im Unbestimmten und Vieldeutigen liegen kann. Den Text kann man unter der Website des Landeswettbewerbs nachlesen.

Wir gratulieren Sophie Kashofer herzlich zu diesem großartigen Erfolg und ebenso zur Auszeichnung mit dem Scheffelpreis!

 

Erneuter Erfolg beim Landeswettbewerb Deutsche Sprache und Literatur

Bereits zum zweiten Mal in Folge darf sich die Mathilde-Planck-Schule Ludwigsburg über einen besonderen Erfolg beim Landeswettbewerb Baden-Württemberg für Deutsche Sprache und Literatur freuen: Nach dem ausgezeichneten Beitrag im vergangenen Jahr überzeugte nun erneut eine Schülerin der Schule die Jury des renommierten Wettbewerbs.

Beim 36. Landeswettbewerb 2026 setzte sich Schülerin Kremaissa Fotiou aus dem Deutsch-Leistungskurs 13 unter der Leitung von Sophie Gardiner mit ihrem literarischen Text zum Thema „Wertgegenstand: beobachten, beschreiben, reflektieren“ gegen zahlreiche Einsendungen durch. Im Mittelpunkt ihres Beitrags steht ein unscheinbarer Marienkäfer aus Kunststoff, der ein Leben lang begleitet und durch Gebrauchsspuren, Alter und Erinnerungen eine ganz eigene Bedeutung erhält.

Die Jury zeigte sich beeindruckt von der sprachlichen Gestaltung und der emotionalen Tiefe des Textes. In ihrer Begründung heißt es:

„Der beobachtete Gegenstand wurde als Objekt wie in seiner Bedeutung zum Thema und gewann als ursprüngliche Massenware Einzigartigkeit. Das alles war sprachlich eindrucksvoll und anrührend gefasst, sodass Aufgabenstellung und schreiberisches Talent auf glückliche Weise zusammenfanden.“

Mit großer Sensibilität gelingt es der Autorin, aus einem alltäglichen Gegenstand eine bewegende literarische Reflexion über Erinnerung, Vergänglichkeit und persönliche Bedeutung zu entwickeln.

Wir gratulieren Schülerin Krema herzlich zu diesem herausragenden Erfolg und freuen uns, dass eine Schülerin unserer Schule bereits zum zweiten Mal in Folge bei diesem Wettbewerb ausgezeichnet wurde.