AVdual-Botschafter an der Mathilde-Planck-Schule

Vier ehemalige Schülerinnen kehrten zurück ins Klassenzimmer – und hatten Geschichten im Gepäck, die ihre Nachfolgerinnen sofort zum Handeln motivierten. Was macht den Unterschied zwischen Stillstand und dem Sprung in die Ausbildung?


Wer kann am anschaulichsten über den erfolgreichen Weg von der Schule in die Ausbildung berichten, als die Betroffenen selbst? Vier ehemalige Schülerinnen des Bildungsganges der dualen Ausbildungsvorbereitung an der Mathilde-Planck-Schule in Ludwigsburg nahmen nochmal im Klassenzimmer der AV-2/2 von Claudia Stein Platz und schilderten ihre Erfahrungen. Dabei hoben sie besonders die Bedeutung von Praktika, das Vermeiden von Fehlzeiten und das Annehmen der vielfältigen Unterstützungsmöglichkeiten während der Schulzeit im AVdual hervor. 

Nicht alle Wege in die Ausbildung verlaufen geradlinig, aber auch Herausforderungen wie die Auseinandersetzung mit den Eltern, zusätzliche Prüfungen, ein eigenes Kind oder Ausbildungsabbrüche können bewältigt werden, wie Emely, Avan, Alina und Nardos sehr anschaulich verdeutlichten.

In der abschließenden Fragerunde wurden die anwesenden Botschafterinnen nochmal „hautnah gelöchert“ von den interessierten Schüler/innen. Dazu gab es herzhafte und süße Leckereien, die die Klasse am Vormittag im berufspraktischen Unterricht gebacken hatte.

Den ehemaligen Schülerinnen gelang es durch ihre lebendigen Ausführungen der Klasse das Thema Ausbildung nahe zu bringen. Vielen Dank dafür! Einige waren so sehr motiviert, dass sie sich anschließend sofort für ein Praktikum beworben haben.

Die Veranstaltung wurde von der AVdual-Begleiterin Sylke Brüggemann organisiert.